Die erste Woche nach dem Urlaub ist hinter mir. Und sie war anstrengend - keine Ahnung warum. Es gab schon andere schwierige Wochen, es gab sogar schwierigere, die anstrengender waren, chaotischer, die mehr geschlaucht haben. Aber diese hatte es in sich...
Zum einen musste ich mich wieder in den Arbeitsrythmus reinleben, was mir (natürlich!) nicht so gut gelingt in den ersten paar Tagen. Ich gebe zu, ich bin ein Nachtmensch. Ich liebe es, nachts lange aufzubleiben, zu lesen, Musik zu hören, zu chatten mit Anderen, die auch nicht schlafen können. Nachts kann ich am besten nachdenken, schreiben und kreativ sein. Diese Marotte hält mich allerdings davon ab, tagsüber normal zu funktionieren, sprich: mit Elan frühmorgens aufzustehen, Dinge ganz früh zu erledigen, um den Rest des Tages zu geniessen bzw. frei zu haben. Das wäre doch viel zu einfach, oder nicht? Und einfach kann ja jeder. Ich ziehe es vor, morgens öfter mal den Wecker zu ignorieren, kaum aus dem Bett zu kommen, am Tag manchmal halbtot zu sein, um abends, wieder mal, zu spät schlafen zu gehen. Ein Teufelskreis... ;D Der mir bewußt und irgendwie selbstgewählt ist.
Die aktuelle Woche ist auch nicht einfacher. Schlafen wird weiterhin überbewertet, zusätzlich ist noch Einiges los, privat wie auf der Arbeit. Die Devise lautet: Hauptsache überleben! :D Und bloß keine Langeweile. ;)
The Rasmus - Ten Black Roses
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