Bei mir hat sich nichts verändert, es ist weiterhin chaotisch, unkontrolliert und aufregend. Ich schlafe immer noch zu wenig, denke zu viel nach und hab abwechselnd wahnsinnigen Spaß oder das Gefühl, daß alles Scheiße ist. Der ganz normale Irrsinn, auch Leben genannt.
Ich lerne wieder, oder immer wieder, neue Menschen kennen und manche Begegnungen lassen mich kurz innehalten, weil die Art und Weise, wie man aufeinander trifft, oft schon sehr schicksalhaft ist.
Ich bin schon seit einer kleinen Ewigkeit der Überzeugung, daß es nie ein Zufall ist. Wir treffen immer zum richtigen Zeitpunkt die richigen Menschen. Jede Begegnung hat eine Bedeutung, auch wenn sie uns in dem Moment bedeutungslos vorkommt. Das Leben ist im ständigem Wandel und so begleiten uns manche Menschen nur eine kurze Zeit, einige andere bleiben länger an unserer Seite, ein paar Wenige sogar für immer. Alle Bekanntschaften, alle Freundschaften entstehen immer dann, wenn wir es brauchen. Und sie sollen uns nicht nur gut tun. Das natürlich auch, aber nicht nur. Manchmal sollen sie uns helfen, uns was beibringen, uns vielleicht neue Sichtweise bringen, uns wachrütteln. Jeder neue Mensch kommt mit einem eigenen Charakter, mit eigenen Meinungen, eigenen Erfahrungen und wir profitieren davon, von jedem Einzelnem, wenn wir uns darauf einlassen. Das Leben gibt uns die Möglichkeit dadurch zu lernen, aber es gibt auch eine Kehrseite. Es sind nicht immer nur gute Erfahrungen, leider werden wir oftmals enttäuscht. Manchmal sind das große Enttäuschungen und manchmal kleine, alltägliche. Die großen und die kleinen gehören zum Leben, sie prägen uns, lassen uns sich weiter entwickeln. Und trotzdem tun sie weh, denn zu oft enttäuschen uns die Menschen, denen wir am meisten vertraut haben. Vielleicht sind es sogar überwiegend die Menschen, denen wir vertraut haben.
Natürlich sind die großen Enttäuschungen schlimmer, oft haben sie sogar existenzielle Konsequenzen. Oft gibt es psychische Folgen, weil man sich nach einer Enttäuschung aus Selbstschutz zurückzieht und abkapselt. Und das Urvertrauen in die Menschen verschwindet. Aber auch die kleinen Enttäuschungen nagen an uns und verändern unser Wesen, unsere Einstellung, manchmal auch das Verhältnis zwischen zwei Menschen. Eine schmerzvolle, aber notwenige Entwicklung. Nichts bleibt für immer so wie es war, alles ist fortlaufend im Wandel. Und die zwischenmenschlichen Beziehungen und Kontakte sind da selbstverständlich nicht ausgeschlossen.
Ich erwarte grundsätzlich nicht viel von Menschen, auch nicht von denen, die ich kenne. Aber von denen, die mir etwas bedeuten erwarte ich zumindest ein Bißchen. Nicht viel, wirklich nicht viel, ein paar Kleinigkeiten. Kleinigkeiten, die mir wichtig sind, die nicht wirklich Zeit erfordern, die man nebenbei erledigen kann, man braucht nur ein wenig nachdenken. Und ich erwarte das nur von den Menschen, denen ich das Denken auch zutraue. Menschen, die selbst gewisse Ansprüche an Andere stellen, die recht hartes oder strenges Urteil über das Verhalten von Anderen abgeben.
Vielleicht liegt es auch an mir, vielleicht erwarte ich noch zu viel, obwohl ich eigentlich in dem Zusammenhang fast nichts erwarte und auch keine Forderungen stelle. Vielleicht bin ich jetzt zu streng oder einfach komisch, weil mir gerade so Kleinigkeiten wichtig sind. Ich weiß es nicht... Die Zeit wird es zeigen... Ich werde diese Enttäuschung wegstecken, es ist keine große Sache. Sie wird nicht wirklich Folgen für mich haben, vielleicht wird nur mein Vertrauen für eine kurze Zeit etwas weniger. Bewusst, als Selbstschutz. Es gehört dazu, es ist wieder eine Erfahrung auf der langen Liste des Lebens. Und zwischenmenschlich hat sich etwas verändert... Ständiger Wandel halt, nichts bleibt wie es war...
Ich & Ich - Stark
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Donnerstag, 29. November 2012
Eigentlich müsste ich dringend schlafen
Jaaaa, ich müsste schon längst im Bett liegen, denn bald, sehr bald klingelt wieder der Wecker. Genau genommen klingelt er gleich, in weniger als 4 Stunden, aber ich kann nicht schlafen. Es ist eine von diesen Wochen, wo mächtig was los ist. Auf der Arbeit geht der vorweihnachtliche Streß los, die Abende sind fast alle verplant mit Besuchen, Einladungen und Telefonaten. Die freien Tage vergehen wie im Flug, weil ich nur unterwegs bin, um alle möglichen und unmöglichen Dinge zu erledigen. Und dann ist da noch diese innere Unruhe, die ich nicht definieren kann. Irgendwas zwischen totaler körperlicher Erschöpfung, mentaler Müdigkeit und gleichzeitig kindlicher, unkontrollierter Vorfreude auf die Adventszeit und Weihnachten. Irgendwas, was mich nicht schlafen lässt, obwohl mir die Augen zufallen müssten. Irgendwas, was bewirkt, daß ich die ersten Weihnachtslieder schon hinter mir hab, etwas, was mich von weißen Schneeflocken träumen lässt und schuld ist, daß ich manchmal grundlos ein Grinsen im Gesicht hab. :D
Jedes Jahr dasselbe: ein Weihnachtskind im Weihnachtsfieber. ;D Und die Welt muß es ertragen, aber vielleicht haben wir zusammen Spaß dabei.:P
Musik für heute, einfach nur tanzbar, passend zu meiner Stimmung ;D
The Overtones - Runaround Sue
Jedes Jahr dasselbe: ein Weihnachtskind im Weihnachtsfieber. ;D Und die Welt muß es ertragen, aber vielleicht haben wir zusammen Spaß dabei.:P
Musik für heute, einfach nur tanzbar, passend zu meiner Stimmung ;D
The Overtones - Runaround Sue
Dienstag, 16. Oktober 2012
Bin süchtig
Ich kann es nicht leugnen und ich tue es auch nicht. Hallo, ich bin Utopia und ich bin süchtig! :D Diese Selbsthilfegruppe würde ich gern mal sehen... ;D Denn ich bin süchtig nach guten Gesprächen, Philosofieren, nach Wortgefechten, Sich-Unterhalten, Witze-Machen, Sich-Gegenseitig-Ärgern, Disputen, kurz nach zwischenmenschlichem Sich-Austauschen aller Art. Es ist mir dabei völlig gleich, ob diese am Telefon statt finden, im Chat oder von Angesicht zu Angesicht. Wichtig ist nur, daß es interessant ist. Ich will unterhalten werden, ich will mental herausgefordert werden, ich will mich aber gleichzeitig auch amüsieren. Ich möchte mit allen meinen Sinnen dabei sein, es soll aufregend sein, es soll prickeln, es soll mich aber auch zum Nachdenken bringen, so daß man nicht mehr aufhören will zu reden bzw. zu schreiben.
Bei guten Gesprächen vergesse ich die Zeit und das tue ich unheimlich gerne. Dafür verzichte ich sogar auf den Schlaf und bleibe bis in die frühen Morgenstunden wach, obwohl morgens der Wecker klingelt und die Alltagspflichten rufen.
Bin ich so bescheuert oder haben das alle so? Ist nur mir der zwischenmenschliche Austausch so wichtig? Macht es nur mir so viel Spaß, daß ich oft nach nur 2-3 Stunden Schlaf mit guter Laune aufstehe? Beflügelt und zufrieden? Nur noch Musik hat auf mich ähnliche Wirkung... Gespräche oder durchtanzte Nacht - ich bin dabei!
Es gibt nichts Schöneres als Menschen, mit denen man gerne Zeit verbringt und es gibt nichts Schlimmeres als Menschen, die nichts zu sagen haben, die aber trotzdem ständig was erzählen. Und ich habe das Glück, jede Menge von der ersten Sorte zu kennen und immer wieder Neue zu treffen. Eigentlich sollte ich dafür meinem Schicksal die Füße küssen... Bin aber irgendwie froh, daß ich es doch nicht muß. :D
Wie immer versunken in Gesprächen und Musik... Zufrieden und vergnügt... Müde und nachdenklich... Aufgelöst und in sich gekehrt...
Blake Shelton - Footloose
Blake Shelton - Over
Bei guten Gesprächen vergesse ich die Zeit und das tue ich unheimlich gerne. Dafür verzichte ich sogar auf den Schlaf und bleibe bis in die frühen Morgenstunden wach, obwohl morgens der Wecker klingelt und die Alltagspflichten rufen.
Bin ich so bescheuert oder haben das alle so? Ist nur mir der zwischenmenschliche Austausch so wichtig? Macht es nur mir so viel Spaß, daß ich oft nach nur 2-3 Stunden Schlaf mit guter Laune aufstehe? Beflügelt und zufrieden? Nur noch Musik hat auf mich ähnliche Wirkung... Gespräche oder durchtanzte Nacht - ich bin dabei!
Es gibt nichts Schöneres als Menschen, mit denen man gerne Zeit verbringt und es gibt nichts Schlimmeres als Menschen, die nichts zu sagen haben, die aber trotzdem ständig was erzählen. Und ich habe das Glück, jede Menge von der ersten Sorte zu kennen und immer wieder Neue zu treffen. Eigentlich sollte ich dafür meinem Schicksal die Füße küssen... Bin aber irgendwie froh, daß ich es doch nicht muß. :D
Wie immer versunken in Gesprächen und Musik... Zufrieden und vergnügt... Müde und nachdenklich... Aufgelöst und in sich gekehrt...
Blake Shelton - Footloose
Blake Shelton - Over
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Einfach nur frei
Ja, genau, ich hatte heute frei. Eigentlich nichts Besonderes, denn freie Tage habe ich regelmässig. Aber heute habe ich mir ausnahmsweise nichts vorgenommen. Nichts mit großem N. Das Einzige was feststand, war das Aufstehen, allerdings auch das sehr ungezwungen, denn ohne eine bestimmte Uhrzeit.
Ich nehme mir sonst für meine freien Tage, wenn ich sie schon habe, immer tausend Dinge vor. Wovon ich meistens noch nicht mal die Hälfte schaffe, weil mir was dazwischen kommt oder, weil ich schlichtweg keine Lust habe. Und am Ende solchen Tages fühle ich mich schlecht und unzufrieden, obwohl es keinen Grund gibt. Was man nicht schafft, wird am anderen Tag erledigt, so einfach ist das. Und ich weiß es, ich hab nämlich schon vor sehr langer Zeit aufgehört, mit diesem Zwang zu leben, ständig alles schaffen zu müssen. Ich muß gar nichts, bis auf ein paar lebenswichtige Ausnahmen.
Und trotzdem kommt manchmal dieses komische Gefühl der Unzufriedenheit. Zu stark hat man im Hinterkopf das dumme Denken, daß wir immer funktionieren müssen, immer etwas tun müssen, ständig in Bewegung sein, ständig beschäftigt mit "wichtigen" Alltagsdingen.
Für heute hab ich zur Abwechslung nichts geplant. Es hat sich so kurzfristig ergeben, welchen Tag ich nun frei bekomme, daß ich keine Zeit hatte mir was zu überlegen. Es war so etwas wie eine göttliche Fügung und ich hatte es echt ausgekostet. Ausschlafen, faulenzen, lesen, Musik hören, sich unterhalten. Den ganzen Tag nur das, was Spaß macht und das ohne schlechtes Gewissen zu haben. Ach, kann das Leben schön sein... :D
Ich habe alles an Musik genossen,was ging: erst die tanzbaren Stücke, auch die mit der Latino-Note, später kamen die langsamen, ruhigen, mit den wunderschönen Stimmen. Am späten Abend habe ich die zauberhaften Songs von Christina Perri durchgehört, um in der Nacht bei Bachata und Salsa zu landen. Ich gebe zu, sogar ich selber finde diese Mischung leicht abgedreht. :P
Aber was soll's, wenn es gefällt, dann ist es nun mal so. Und mein Tag endet mit einer Tasse Nescafe Frappe und einer Kugel Vanilleeis... <3 Kalorienbombe... Scheiß Gelüste! :P
Es ist ja schon fast Wochenende, ist das nicht Wahnsinn? Ich liebe es, wenn die Zeit vergeht, auf diese Weise kommen andere freie Tage und ich kann mir wieder was vornehmen und nichts tun, und mich wieder schlecht fühlen, wenn ich es möchte. ;D
Bunte Musikmischung von heute:
DJ Project & Adela Popescu - Bun Ramas
Adele - Someone Like You
Christina Perri - Jar of Hearts
Monchy y Alexandra - Dos Locos
Tito Puente - Nina y Senora
Ich nehme mir sonst für meine freien Tage, wenn ich sie schon habe, immer tausend Dinge vor. Wovon ich meistens noch nicht mal die Hälfte schaffe, weil mir was dazwischen kommt oder, weil ich schlichtweg keine Lust habe. Und am Ende solchen Tages fühle ich mich schlecht und unzufrieden, obwohl es keinen Grund gibt. Was man nicht schafft, wird am anderen Tag erledigt, so einfach ist das. Und ich weiß es, ich hab nämlich schon vor sehr langer Zeit aufgehört, mit diesem Zwang zu leben, ständig alles schaffen zu müssen. Ich muß gar nichts, bis auf ein paar lebenswichtige Ausnahmen.
Und trotzdem kommt manchmal dieses komische Gefühl der Unzufriedenheit. Zu stark hat man im Hinterkopf das dumme Denken, daß wir immer funktionieren müssen, immer etwas tun müssen, ständig in Bewegung sein, ständig beschäftigt mit "wichtigen" Alltagsdingen.
Für heute hab ich zur Abwechslung nichts geplant. Es hat sich so kurzfristig ergeben, welchen Tag ich nun frei bekomme, daß ich keine Zeit hatte mir was zu überlegen. Es war so etwas wie eine göttliche Fügung und ich hatte es echt ausgekostet. Ausschlafen, faulenzen, lesen, Musik hören, sich unterhalten. Den ganzen Tag nur das, was Spaß macht und das ohne schlechtes Gewissen zu haben. Ach, kann das Leben schön sein... :D
Ich habe alles an Musik genossen,was ging: erst die tanzbaren Stücke, auch die mit der Latino-Note, später kamen die langsamen, ruhigen, mit den wunderschönen Stimmen. Am späten Abend habe ich die zauberhaften Songs von Christina Perri durchgehört, um in der Nacht bei Bachata und Salsa zu landen. Ich gebe zu, sogar ich selber finde diese Mischung leicht abgedreht. :P
Aber was soll's, wenn es gefällt, dann ist es nun mal so. Und mein Tag endet mit einer Tasse Nescafe Frappe und einer Kugel Vanilleeis... <3 Kalorienbombe... Scheiß Gelüste! :P
Es ist ja schon fast Wochenende, ist das nicht Wahnsinn? Ich liebe es, wenn die Zeit vergeht, auf diese Weise kommen andere freie Tage und ich kann mir wieder was vornehmen und nichts tun, und mich wieder schlecht fühlen, wenn ich es möchte. ;D
Bunte Musikmischung von heute:
DJ Project & Adela Popescu - Bun Ramas
Adele - Someone Like You
Christina Perri - Jar of Hearts
Monchy y Alexandra - Dos Locos
Tito Puente - Nina y Senora
Donnerstag, 27. September 2012
Schwierige Woche
Die erste Woche nach dem Urlaub ist hinter mir. Und sie war anstrengend - keine Ahnung warum. Es gab schon andere schwierige Wochen, es gab sogar schwierigere, die anstrengender waren, chaotischer, die mehr geschlaucht haben. Aber diese hatte es in sich...
Zum einen musste ich mich wieder in den Arbeitsrythmus reinleben, was mir (natürlich!) nicht so gut gelingt in den ersten paar Tagen. Ich gebe zu, ich bin ein Nachtmensch. Ich liebe es, nachts lange aufzubleiben, zu lesen, Musik zu hören, zu chatten mit Anderen, die auch nicht schlafen können. Nachts kann ich am besten nachdenken, schreiben und kreativ sein. Diese Marotte hält mich allerdings davon ab, tagsüber normal zu funktionieren, sprich: mit Elan frühmorgens aufzustehen, Dinge ganz früh zu erledigen, um den Rest des Tages zu geniessen bzw. frei zu haben. Das wäre doch viel zu einfach, oder nicht? Und einfach kann ja jeder. Ich ziehe es vor, morgens öfter mal den Wecker zu ignorieren, kaum aus dem Bett zu kommen, am Tag manchmal halbtot zu sein, um abends, wieder mal, zu spät schlafen zu gehen. Ein Teufelskreis... ;D Der mir bewußt und irgendwie selbstgewählt ist.
Die aktuelle Woche ist auch nicht einfacher. Schlafen wird weiterhin überbewertet, zusätzlich ist noch Einiges los, privat wie auf der Arbeit. Die Devise lautet: Hauptsache überleben! :D Und bloß keine Langeweile. ;)
The Rasmus - Ten Black Roses
Zum einen musste ich mich wieder in den Arbeitsrythmus reinleben, was mir (natürlich!) nicht so gut gelingt in den ersten paar Tagen. Ich gebe zu, ich bin ein Nachtmensch. Ich liebe es, nachts lange aufzubleiben, zu lesen, Musik zu hören, zu chatten mit Anderen, die auch nicht schlafen können. Nachts kann ich am besten nachdenken, schreiben und kreativ sein. Diese Marotte hält mich allerdings davon ab, tagsüber normal zu funktionieren, sprich: mit Elan frühmorgens aufzustehen, Dinge ganz früh zu erledigen, um den Rest des Tages zu geniessen bzw. frei zu haben. Das wäre doch viel zu einfach, oder nicht? Und einfach kann ja jeder. Ich ziehe es vor, morgens öfter mal den Wecker zu ignorieren, kaum aus dem Bett zu kommen, am Tag manchmal halbtot zu sein, um abends, wieder mal, zu spät schlafen zu gehen. Ein Teufelskreis... ;D Der mir bewußt und irgendwie selbstgewählt ist.
Die aktuelle Woche ist auch nicht einfacher. Schlafen wird weiterhin überbewertet, zusätzlich ist noch Einiges los, privat wie auf der Arbeit. Die Devise lautet: Hauptsache überleben! :D Und bloß keine Langeweile. ;)
The Rasmus - Ten Black Roses
Sonntag, 16. September 2012
Jeder Urlaub geht mal zu Ende
Das süße Nichtstun ist zu Ende, sprich mein Urlaub ist vorbei.
Hin- und hergerissen zwischen "eigentlich gehe ich gerne arbeiten, nur das frühe Aufstehen fällt mir schwer" und dem Gefühl, daß es doch schöner ist, den ganzen Tag nur das zu tun, auf was man Lust hat, sitze ich nun und weiß nicht: soll ich mich auf morgen freuen oder nicht. Ich hab mich noch nicht entschieden, aber am besten beides, denke ich ;). Alles im Leben hat zwei Seiten, so auch die Arbeit, auch wenn es die tollste Arbeit der Welt wäre. Streß gibt es überall, genauso wie Kollegen, die man gut leiden kann und die, mit denen man überhaupt nicht klar kommt.
Ich hätte nichts dagegen, noch eine oder zwei Wochen länger zu Hause zu bleiben und einfach schön faulenzen, aber auch diese würden irgendwann zu Ende gehen. Und das Problem wäre das Gleiche, nur zeitversetzt. Trotzdem wehrt sich alles in mir heute schlafen zu gehen, denn wenn ich mich hinlege, dann ist ja schon fast Montag. Und dieser wird nicht schön sein. Aber welcher Montag ist denn schon schön, wenn man arbeiten muß? Lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube dieses ist ein Versuch mit blödsinnigem Geschreibe Zeit zu schinden. ;D Konseqenz dessen wird sein: die Nacht wird immer kürzer, mein Schlaf dementsprechend zu wenig und ich werde morgen halb tot sein. Aber trotzdem wird es lustig, denn das bekloppte Arbeitsvolk in meiner Firma ist einfach klasse. Und ich freue mich auf sie. :) Und es wird an diesem Montag noch lustiger sein, als sonst. Wir haben nämlich ein super Party-Samstag hinter uns. Da bleibt es nicht aus, den Abend Revue passieren zu lassen und die ganzen witzigen - bevorzugt natürlich die peinlichen - Momente uns selbst und allen Interessierten zu erzählen. :P
Jetzt also schlafen gehen. Und morgen mit einem weinenden und einem lachenden Auge ab zur Arbeit. Alltag, du hast mich wieder! Verflucht noch mal! ;D
Emill Lassaria & Caitlyn - Dejame
Hin- und hergerissen zwischen "eigentlich gehe ich gerne arbeiten, nur das frühe Aufstehen fällt mir schwer" und dem Gefühl, daß es doch schöner ist, den ganzen Tag nur das zu tun, auf was man Lust hat, sitze ich nun und weiß nicht: soll ich mich auf morgen freuen oder nicht. Ich hab mich noch nicht entschieden, aber am besten beides, denke ich ;). Alles im Leben hat zwei Seiten, so auch die Arbeit, auch wenn es die tollste Arbeit der Welt wäre. Streß gibt es überall, genauso wie Kollegen, die man gut leiden kann und die, mit denen man überhaupt nicht klar kommt.
Ich hätte nichts dagegen, noch eine oder zwei Wochen länger zu Hause zu bleiben und einfach schön faulenzen, aber auch diese würden irgendwann zu Ende gehen. Und das Problem wäre das Gleiche, nur zeitversetzt. Trotzdem wehrt sich alles in mir heute schlafen zu gehen, denn wenn ich mich hinlege, dann ist ja schon fast Montag. Und dieser wird nicht schön sein. Aber welcher Montag ist denn schon schön, wenn man arbeiten muß? Lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube dieses ist ein Versuch mit blödsinnigem Geschreibe Zeit zu schinden. ;D Konseqenz dessen wird sein: die Nacht wird immer kürzer, mein Schlaf dementsprechend zu wenig und ich werde morgen halb tot sein. Aber trotzdem wird es lustig, denn das bekloppte Arbeitsvolk in meiner Firma ist einfach klasse. Und ich freue mich auf sie. :) Und es wird an diesem Montag noch lustiger sein, als sonst. Wir haben nämlich ein super Party-Samstag hinter uns. Da bleibt es nicht aus, den Abend Revue passieren zu lassen und die ganzen witzigen - bevorzugt natürlich die peinlichen - Momente uns selbst und allen Interessierten zu erzählen. :P
Jetzt also schlafen gehen. Und morgen mit einem weinenden und einem lachenden Auge ab zur Arbeit. Alltag, du hast mich wieder! Verflucht noch mal! ;D
Emill Lassaria & Caitlyn - Dejame
Mittwoch, 12. September 2012
Nachdenklich...
Nicht mehr depressiv, nicht mehr traurig, nur noch nachdenklich, alles in Frage stellend... Bin im Herbstmodus, bereit ihn zu geniessen. Freue mich auf die dunklen Abende mit Kerzenschein und Blues, auf den Nebel früh am Morgen, auf die bunten Blätter, die bald unter den Füßen rascheln, auf die schüchternen Sonnenstrahlen, die seltener werden und sogar auf den Herbstregen, der nie aufzuhören scheint. Ich freue mich auf die Zeit, wo man einfach schlecht drauf sein kann, ohne sich großartig erklären zu müssen - es ist doch Herbst...
Herbsttag
(von Rainer Maria Rilke)
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Enya - It's In The Rain
Herbsttag
(von Rainer Maria Rilke)
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Enya - It's In The Rain
Dienstag, 11. September 2012
Der Sommer geht zu Ende
Heute ist mir das so richtig klar geworden. Es war nicht zu übersehen: nach Wochen gefüllt mit warmer Luft und strahlendem Sonnenschein, heute das komplette Gegenteil. Schon vor dem ersten Blick aus dem Fenster wusste ich: der Sommer verabschiedet sich. Und was war das für ein Sommer... Lustig, arbeitsreich, aufregend, unberechenbar.
Hinter mir viele intensive Wochen. Ich glaube, ich hab noch nie in so kurzer Zeit so viel gearbeitet, gelacht, geschimpft, gefeiert und gelitten. Ständig in Bewegung oder versteckt, um nachdenken zu können. "Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt..." Wieder mal, zum tausendsten Mal trifft es auf mich zu, nur woher wusste der große Goethe das eigentlich...? ;P
Was hab ich das Sommerwetter genossen und fand es herrlich, daß der September noch mitspielt. Nur beim Blick auf den Kalender kam ab und an der Gedanke: es wird nicht ewig anhalten. Heute war es so weit: schon bevor ich die Augen aufmachte, hatte ich dieses Gefühl, daß ich lieber die Decke überm Kopf ziehen und einfach liegen bleiben sollte. Mein Kreislauf spielte verrückt, was meine Laune nicht gerade verbesserte. Dazu oder deshalb, ich hab keine Ahnung, kam diese ekelhafte depressive Stimmung, die mich öfter an solchen dunklen, verregneten Tagen überfällt. Bah! Ich mag es nicht, mich so zu fühlen. Und trotzdem, aus irgendwelchen unerklärlichen, kranken Gründen ziehe ich mich gerne zurück, um meine dunkle Stimmung in einer masochistischen Art und Weise zu geniessen. Von "die Welt ist schlecht, die Menschen sind ätzend" bis "mein Leben ist scheiße" und "ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll" ist für alles Platz. Tauchen wir doch ein in die schwarzen Gewässer der eigenen Seele und Emotionen... Es macht doch so viel Spaß. Oder nicht? Mit erschreckender Regelmässigkeit lasse ich mich auf dieses Spiel ein, stets mit dem Bewusstsein, daß ich diese Stimmung vielleicht ändern könnte. Will ich das denn? Will ich es nicht? Brauche ich diese Auseinandersetzungen mit diesen Empfindungen etwa? Und wenn ja, warum? Oder kann ich sie gar nicht kontrollieren, weil sie ja genauso zu mir gehören, wie die guten, positiven Gefühle? Fakt ist, daß ich alles sehr intensiv empfinde und genauso intensiv, wie ich lachen kann, so intensiv kann ich auch traurig sein. Ohne Grund... Einfach so, weil der Regen mich erdrückt, weil die Welt scheiße ist oder, weil der Sommer zu Ende geht...
Also muss ich damit leben, daß meine Psyche ab und zu verrückt spielt und ohne ersichtlichen Grund von hell auf dunkel schaltet? In meinem Kopf. Oder in meiner Seele? Herz? Keine Ahnung zum Teufel! Muss man sich damit abfinden? Braucht man das? Wenn man noch nie die Dunkelheit gesehen hat, weiss man die Sonne nicht zu schätzen - ist es das? Reicht diese Erkenntnis oder muss man immer wieder daran erinnert werden?
Und verdammt! Ich mag doch auch den Herbst. :) Und auch den Regen. :) Und die Dunkelheit. Ist es so, daß uns das, was wir mögen, auch traurig machen kann? Nur gut, daß es nicht ewig anhält... ;)
Keane - Bedshaped
Hinter mir viele intensive Wochen. Ich glaube, ich hab noch nie in so kurzer Zeit so viel gearbeitet, gelacht, geschimpft, gefeiert und gelitten. Ständig in Bewegung oder versteckt, um nachdenken zu können. "Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt..." Wieder mal, zum tausendsten Mal trifft es auf mich zu, nur woher wusste der große Goethe das eigentlich...? ;P
Was hab ich das Sommerwetter genossen und fand es herrlich, daß der September noch mitspielt. Nur beim Blick auf den Kalender kam ab und an der Gedanke: es wird nicht ewig anhalten. Heute war es so weit: schon bevor ich die Augen aufmachte, hatte ich dieses Gefühl, daß ich lieber die Decke überm Kopf ziehen und einfach liegen bleiben sollte. Mein Kreislauf spielte verrückt, was meine Laune nicht gerade verbesserte. Dazu oder deshalb, ich hab keine Ahnung, kam diese ekelhafte depressive Stimmung, die mich öfter an solchen dunklen, verregneten Tagen überfällt. Bah! Ich mag es nicht, mich so zu fühlen. Und trotzdem, aus irgendwelchen unerklärlichen, kranken Gründen ziehe ich mich gerne zurück, um meine dunkle Stimmung in einer masochistischen Art und Weise zu geniessen. Von "die Welt ist schlecht, die Menschen sind ätzend" bis "mein Leben ist scheiße" und "ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll" ist für alles Platz. Tauchen wir doch ein in die schwarzen Gewässer der eigenen Seele und Emotionen... Es macht doch so viel Spaß. Oder nicht? Mit erschreckender Regelmässigkeit lasse ich mich auf dieses Spiel ein, stets mit dem Bewusstsein, daß ich diese Stimmung vielleicht ändern könnte. Will ich das denn? Will ich es nicht? Brauche ich diese Auseinandersetzungen mit diesen Empfindungen etwa? Und wenn ja, warum? Oder kann ich sie gar nicht kontrollieren, weil sie ja genauso zu mir gehören, wie die guten, positiven Gefühle? Fakt ist, daß ich alles sehr intensiv empfinde und genauso intensiv, wie ich lachen kann, so intensiv kann ich auch traurig sein. Ohne Grund... Einfach so, weil der Regen mich erdrückt, weil die Welt scheiße ist oder, weil der Sommer zu Ende geht...
Also muss ich damit leben, daß meine Psyche ab und zu verrückt spielt und ohne ersichtlichen Grund von hell auf dunkel schaltet? In meinem Kopf. Oder in meiner Seele? Herz? Keine Ahnung zum Teufel! Muss man sich damit abfinden? Braucht man das? Wenn man noch nie die Dunkelheit gesehen hat, weiss man die Sonne nicht zu schätzen - ist es das? Reicht diese Erkenntnis oder muss man immer wieder daran erinnert werden?
Und verdammt! Ich mag doch auch den Herbst. :) Und auch den Regen. :) Und die Dunkelheit. Ist es so, daß uns das, was wir mögen, auch traurig machen kann? Nur gut, daß es nicht ewig anhält... ;)
Keane - Bedshaped
Mittwoch, 5. September 2012
Jetzt auch noch in Deutsch
So! Liebe Welt, ich möchte mich hiermit bei allen Beteiligten und Unbeteiligten in aller Form entschuldigen. Es ist geschehen: Blog Nr. 2 ist da! :D
Die Idee spuckt schon seit mehreren Monaten in meinem Kopf herum. Es ist wie mit dem Facebook, erst ein polnisches, anonymes Profil, dann das Echte. So auch mit dem Blog: erst in Polnisch, jetzt (leider, leider, leider, was hat mich da nur geritten... ;P) auch noch in Deutsch. Braucht kein Mensch, es wird auch wahrscheinlich kein Schwein lesen und so wie ich mich und mein Leben kenne, werde ich manchmal keine Zeit haben, überhaupt zu schreiben. Es ist gerade so eine Phase vorbei. Ich hatte noch nicht mal Zeit, kurz auf meine Blogseite zu schauen, geschweige zu schreiben, aber was solls! Vielleicht wird ja jetzt alles gaaanz anders! ;) Man hat ja sonst nichts zu tun. Es gibt keinen vernünftigen Grund, um hier zu schreiben, es ist nur dieses Gefühl, daß ich das gerade machen möchte. Also los gehts! - es ist ein gutes Gefühl und Zeit habe ich zufälligerweise auch. Wer weisst, wie lange das anhält. Blog 2 - ich komme! :D
Der (oder das Blog...? verdammt, Tante Wiki ist sich da sogar unsicher! :D) erste Blog ist entstanden, weil es eine ganz tolle Möglichkeit war, und ist, die polnische Sprache zu erfrischen und anzuwenden. Diese habe ich über mehrere Jahre sträflich vernachlässigt, hatte aber meine Gründe und dazu stehe ich auch. Aber alles im Leben kommt irgendwie wieder, somit auch diese Sprache, die ja nun zu einem großen Teil zu mir gehört.
Zum Zweiten hatte ich die tolle Idee, in dem Blog hauptsächlich über den Tierschutz und über die - oft falsche - Einstellung der Menschen zu den Tieren, speziell zu den heißgeliebten Haustieren, zu schreiben. Nun ja, die Idee war grandios, lobenswert, vom ideellen Wert...! Oder zumindest nett gemeint. Allerdings hat sich mein Blog zu einem virtuellen Tagebuch entwickelt, was komisch ist, denn ich war noch nie ein Tagebuchschreiber. Fakt ist, es steht darin zu viel über mich und zu wenig über Tiere. Aber ansonsten ist das Projekt richtig gut angelaufen. :D Im Frühjahr kam mir dann der Gedanke: hmm... vielleicht jetzt ein Blog der anderen Utopia, der Echten, mit echtem Leben... Die Gedanken hat die Eine, wie die Andere gleich. Und im großen WWW ist doch Platz für uns alle. Unbegrenzt, sozusagen unendlich. Mit anderen Worten: es ist genug Platz für uns beide. ;D
Und außer der Sprache wird sich in diesem Blog nicht viel ändern. Die Posts werden nach Lust und Laune entstehen, unkontrolliert und ungeplant. Und natürlich wird es auch immer Musik geben, denn das ist so sicher wie das Amen in der Kirche: ein Tag ohne Musik ist ein verlorener Tag.
Keane... <3
Die Idee spuckt schon seit mehreren Monaten in meinem Kopf herum. Es ist wie mit dem Facebook, erst ein polnisches, anonymes Profil, dann das Echte. So auch mit dem Blog: erst in Polnisch, jetzt (leider, leider, leider, was hat mich da nur geritten... ;P) auch noch in Deutsch. Braucht kein Mensch, es wird auch wahrscheinlich kein Schwein lesen und so wie ich mich und mein Leben kenne, werde ich manchmal keine Zeit haben, überhaupt zu schreiben. Es ist gerade so eine Phase vorbei. Ich hatte noch nicht mal Zeit, kurz auf meine Blogseite zu schauen, geschweige zu schreiben, aber was solls! Vielleicht wird ja jetzt alles gaaanz anders! ;) Man hat ja sonst nichts zu tun. Es gibt keinen vernünftigen Grund, um hier zu schreiben, es ist nur dieses Gefühl, daß ich das gerade machen möchte. Also los gehts! - es ist ein gutes Gefühl und Zeit habe ich zufälligerweise auch. Wer weisst, wie lange das anhält. Blog 2 - ich komme! :D
Der (oder das Blog...? verdammt, Tante Wiki ist sich da sogar unsicher! :D) erste Blog ist entstanden, weil es eine ganz tolle Möglichkeit war, und ist, die polnische Sprache zu erfrischen und anzuwenden. Diese habe ich über mehrere Jahre sträflich vernachlässigt, hatte aber meine Gründe und dazu stehe ich auch. Aber alles im Leben kommt irgendwie wieder, somit auch diese Sprache, die ja nun zu einem großen Teil zu mir gehört.
Zum Zweiten hatte ich die tolle Idee, in dem Blog hauptsächlich über den Tierschutz und über die - oft falsche - Einstellung der Menschen zu den Tieren, speziell zu den heißgeliebten Haustieren, zu schreiben. Nun ja, die Idee war grandios, lobenswert, vom ideellen Wert...! Oder zumindest nett gemeint. Allerdings hat sich mein Blog zu einem virtuellen Tagebuch entwickelt, was komisch ist, denn ich war noch nie ein Tagebuchschreiber. Fakt ist, es steht darin zu viel über mich und zu wenig über Tiere. Aber ansonsten ist das Projekt richtig gut angelaufen. :D Im Frühjahr kam mir dann der Gedanke: hmm... vielleicht jetzt ein Blog der anderen Utopia, der Echten, mit echtem Leben... Die Gedanken hat die Eine, wie die Andere gleich. Und im großen WWW ist doch Platz für uns alle. Unbegrenzt, sozusagen unendlich. Mit anderen Worten: es ist genug Platz für uns beide. ;D
Und außer der Sprache wird sich in diesem Blog nicht viel ändern. Die Posts werden nach Lust und Laune entstehen, unkontrolliert und ungeplant. Und natürlich wird es auch immer Musik geben, denn das ist so sicher wie das Amen in der Kirche: ein Tag ohne Musik ist ein verlorener Tag.
Keane... <3
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