Die erste Woche nach dem Urlaub ist hinter mir. Und sie war anstrengend - keine Ahnung warum. Es gab schon andere schwierige Wochen, es gab sogar schwierigere, die anstrengender waren, chaotischer, die mehr geschlaucht haben. Aber diese hatte es in sich...
Zum einen musste ich mich wieder in den Arbeitsrythmus reinleben, was mir (natürlich!) nicht so gut gelingt in den ersten paar Tagen. Ich gebe zu, ich bin ein Nachtmensch. Ich liebe es, nachts lange aufzubleiben, zu lesen, Musik zu hören, zu chatten mit Anderen, die auch nicht schlafen können. Nachts kann ich am besten nachdenken, schreiben und kreativ sein. Diese Marotte hält mich allerdings davon ab, tagsüber normal zu funktionieren, sprich: mit Elan frühmorgens aufzustehen, Dinge ganz früh zu erledigen, um den Rest des Tages zu geniessen bzw. frei zu haben. Das wäre doch viel zu einfach, oder nicht? Und einfach kann ja jeder. Ich ziehe es vor, morgens öfter mal den Wecker zu ignorieren, kaum aus dem Bett zu kommen, am Tag manchmal halbtot zu sein, um abends, wieder mal, zu spät schlafen zu gehen. Ein Teufelskreis... ;D Der mir bewußt und irgendwie selbstgewählt ist.
Die aktuelle Woche ist auch nicht einfacher. Schlafen wird weiterhin überbewertet, zusätzlich ist noch Einiges los, privat wie auf der Arbeit. Die Devise lautet: Hauptsache überleben! :D Und bloß keine Langeweile. ;)
The Rasmus - Ten Black Roses
Donnerstag, 27. September 2012
Sonntag, 16. September 2012
Jeder Urlaub geht mal zu Ende
Das süße Nichtstun ist zu Ende, sprich mein Urlaub ist vorbei.
Hin- und hergerissen zwischen "eigentlich gehe ich gerne arbeiten, nur das frühe Aufstehen fällt mir schwer" und dem Gefühl, daß es doch schöner ist, den ganzen Tag nur das zu tun, auf was man Lust hat, sitze ich nun und weiß nicht: soll ich mich auf morgen freuen oder nicht. Ich hab mich noch nicht entschieden, aber am besten beides, denke ich ;). Alles im Leben hat zwei Seiten, so auch die Arbeit, auch wenn es die tollste Arbeit der Welt wäre. Streß gibt es überall, genauso wie Kollegen, die man gut leiden kann und die, mit denen man überhaupt nicht klar kommt.
Ich hätte nichts dagegen, noch eine oder zwei Wochen länger zu Hause zu bleiben und einfach schön faulenzen, aber auch diese würden irgendwann zu Ende gehen. Und das Problem wäre das Gleiche, nur zeitversetzt. Trotzdem wehrt sich alles in mir heute schlafen zu gehen, denn wenn ich mich hinlege, dann ist ja schon fast Montag. Und dieser wird nicht schön sein. Aber welcher Montag ist denn schon schön, wenn man arbeiten muß? Lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube dieses ist ein Versuch mit blödsinnigem Geschreibe Zeit zu schinden. ;D Konseqenz dessen wird sein: die Nacht wird immer kürzer, mein Schlaf dementsprechend zu wenig und ich werde morgen halb tot sein. Aber trotzdem wird es lustig, denn das bekloppte Arbeitsvolk in meiner Firma ist einfach klasse. Und ich freue mich auf sie. :) Und es wird an diesem Montag noch lustiger sein, als sonst. Wir haben nämlich ein super Party-Samstag hinter uns. Da bleibt es nicht aus, den Abend Revue passieren zu lassen und die ganzen witzigen - bevorzugt natürlich die peinlichen - Momente uns selbst und allen Interessierten zu erzählen. :P
Jetzt also schlafen gehen. Und morgen mit einem weinenden und einem lachenden Auge ab zur Arbeit. Alltag, du hast mich wieder! Verflucht noch mal! ;D
Emill Lassaria & Caitlyn - Dejame
Hin- und hergerissen zwischen "eigentlich gehe ich gerne arbeiten, nur das frühe Aufstehen fällt mir schwer" und dem Gefühl, daß es doch schöner ist, den ganzen Tag nur das zu tun, auf was man Lust hat, sitze ich nun und weiß nicht: soll ich mich auf morgen freuen oder nicht. Ich hab mich noch nicht entschieden, aber am besten beides, denke ich ;). Alles im Leben hat zwei Seiten, so auch die Arbeit, auch wenn es die tollste Arbeit der Welt wäre. Streß gibt es überall, genauso wie Kollegen, die man gut leiden kann und die, mit denen man überhaupt nicht klar kommt.
Ich hätte nichts dagegen, noch eine oder zwei Wochen länger zu Hause zu bleiben und einfach schön faulenzen, aber auch diese würden irgendwann zu Ende gehen. Und das Problem wäre das Gleiche, nur zeitversetzt. Trotzdem wehrt sich alles in mir heute schlafen zu gehen, denn wenn ich mich hinlege, dann ist ja schon fast Montag. Und dieser wird nicht schön sein. Aber welcher Montag ist denn schon schön, wenn man arbeiten muß? Lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube dieses ist ein Versuch mit blödsinnigem Geschreibe Zeit zu schinden. ;D Konseqenz dessen wird sein: die Nacht wird immer kürzer, mein Schlaf dementsprechend zu wenig und ich werde morgen halb tot sein. Aber trotzdem wird es lustig, denn das bekloppte Arbeitsvolk in meiner Firma ist einfach klasse. Und ich freue mich auf sie. :) Und es wird an diesem Montag noch lustiger sein, als sonst. Wir haben nämlich ein super Party-Samstag hinter uns. Da bleibt es nicht aus, den Abend Revue passieren zu lassen und die ganzen witzigen - bevorzugt natürlich die peinlichen - Momente uns selbst und allen Interessierten zu erzählen. :P
Jetzt also schlafen gehen. Und morgen mit einem weinenden und einem lachenden Auge ab zur Arbeit. Alltag, du hast mich wieder! Verflucht noch mal! ;D
Emill Lassaria & Caitlyn - Dejame
Mittwoch, 12. September 2012
Nachdenklich...
Nicht mehr depressiv, nicht mehr traurig, nur noch nachdenklich, alles in Frage stellend... Bin im Herbstmodus, bereit ihn zu geniessen. Freue mich auf die dunklen Abende mit Kerzenschein und Blues, auf den Nebel früh am Morgen, auf die bunten Blätter, die bald unter den Füßen rascheln, auf die schüchternen Sonnenstrahlen, die seltener werden und sogar auf den Herbstregen, der nie aufzuhören scheint. Ich freue mich auf die Zeit, wo man einfach schlecht drauf sein kann, ohne sich großartig erklären zu müssen - es ist doch Herbst...
Herbsttag
(von Rainer Maria Rilke)
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Enya - It's In The Rain
Herbsttag
(von Rainer Maria Rilke)
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Enya - It's In The Rain
Dienstag, 11. September 2012
Der Sommer geht zu Ende
Heute ist mir das so richtig klar geworden. Es war nicht zu übersehen: nach Wochen gefüllt mit warmer Luft und strahlendem Sonnenschein, heute das komplette Gegenteil. Schon vor dem ersten Blick aus dem Fenster wusste ich: der Sommer verabschiedet sich. Und was war das für ein Sommer... Lustig, arbeitsreich, aufregend, unberechenbar.
Hinter mir viele intensive Wochen. Ich glaube, ich hab noch nie in so kurzer Zeit so viel gearbeitet, gelacht, geschimpft, gefeiert und gelitten. Ständig in Bewegung oder versteckt, um nachdenken zu können. "Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt..." Wieder mal, zum tausendsten Mal trifft es auf mich zu, nur woher wusste der große Goethe das eigentlich...? ;P
Was hab ich das Sommerwetter genossen und fand es herrlich, daß der September noch mitspielt. Nur beim Blick auf den Kalender kam ab und an der Gedanke: es wird nicht ewig anhalten. Heute war es so weit: schon bevor ich die Augen aufmachte, hatte ich dieses Gefühl, daß ich lieber die Decke überm Kopf ziehen und einfach liegen bleiben sollte. Mein Kreislauf spielte verrückt, was meine Laune nicht gerade verbesserte. Dazu oder deshalb, ich hab keine Ahnung, kam diese ekelhafte depressive Stimmung, die mich öfter an solchen dunklen, verregneten Tagen überfällt. Bah! Ich mag es nicht, mich so zu fühlen. Und trotzdem, aus irgendwelchen unerklärlichen, kranken Gründen ziehe ich mich gerne zurück, um meine dunkle Stimmung in einer masochistischen Art und Weise zu geniessen. Von "die Welt ist schlecht, die Menschen sind ätzend" bis "mein Leben ist scheiße" und "ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll" ist für alles Platz. Tauchen wir doch ein in die schwarzen Gewässer der eigenen Seele und Emotionen... Es macht doch so viel Spaß. Oder nicht? Mit erschreckender Regelmässigkeit lasse ich mich auf dieses Spiel ein, stets mit dem Bewusstsein, daß ich diese Stimmung vielleicht ändern könnte. Will ich das denn? Will ich es nicht? Brauche ich diese Auseinandersetzungen mit diesen Empfindungen etwa? Und wenn ja, warum? Oder kann ich sie gar nicht kontrollieren, weil sie ja genauso zu mir gehören, wie die guten, positiven Gefühle? Fakt ist, daß ich alles sehr intensiv empfinde und genauso intensiv, wie ich lachen kann, so intensiv kann ich auch traurig sein. Ohne Grund... Einfach so, weil der Regen mich erdrückt, weil die Welt scheiße ist oder, weil der Sommer zu Ende geht...
Also muss ich damit leben, daß meine Psyche ab und zu verrückt spielt und ohne ersichtlichen Grund von hell auf dunkel schaltet? In meinem Kopf. Oder in meiner Seele? Herz? Keine Ahnung zum Teufel! Muss man sich damit abfinden? Braucht man das? Wenn man noch nie die Dunkelheit gesehen hat, weiss man die Sonne nicht zu schätzen - ist es das? Reicht diese Erkenntnis oder muss man immer wieder daran erinnert werden?
Und verdammt! Ich mag doch auch den Herbst. :) Und auch den Regen. :) Und die Dunkelheit. Ist es so, daß uns das, was wir mögen, auch traurig machen kann? Nur gut, daß es nicht ewig anhält... ;)
Keane - Bedshaped
Hinter mir viele intensive Wochen. Ich glaube, ich hab noch nie in so kurzer Zeit so viel gearbeitet, gelacht, geschimpft, gefeiert und gelitten. Ständig in Bewegung oder versteckt, um nachdenken zu können. "Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt..." Wieder mal, zum tausendsten Mal trifft es auf mich zu, nur woher wusste der große Goethe das eigentlich...? ;P
Was hab ich das Sommerwetter genossen und fand es herrlich, daß der September noch mitspielt. Nur beim Blick auf den Kalender kam ab und an der Gedanke: es wird nicht ewig anhalten. Heute war es so weit: schon bevor ich die Augen aufmachte, hatte ich dieses Gefühl, daß ich lieber die Decke überm Kopf ziehen und einfach liegen bleiben sollte. Mein Kreislauf spielte verrückt, was meine Laune nicht gerade verbesserte. Dazu oder deshalb, ich hab keine Ahnung, kam diese ekelhafte depressive Stimmung, die mich öfter an solchen dunklen, verregneten Tagen überfällt. Bah! Ich mag es nicht, mich so zu fühlen. Und trotzdem, aus irgendwelchen unerklärlichen, kranken Gründen ziehe ich mich gerne zurück, um meine dunkle Stimmung in einer masochistischen Art und Weise zu geniessen. Von "die Welt ist schlecht, die Menschen sind ätzend" bis "mein Leben ist scheiße" und "ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll" ist für alles Platz. Tauchen wir doch ein in die schwarzen Gewässer der eigenen Seele und Emotionen... Es macht doch so viel Spaß. Oder nicht? Mit erschreckender Regelmässigkeit lasse ich mich auf dieses Spiel ein, stets mit dem Bewusstsein, daß ich diese Stimmung vielleicht ändern könnte. Will ich das denn? Will ich es nicht? Brauche ich diese Auseinandersetzungen mit diesen Empfindungen etwa? Und wenn ja, warum? Oder kann ich sie gar nicht kontrollieren, weil sie ja genauso zu mir gehören, wie die guten, positiven Gefühle? Fakt ist, daß ich alles sehr intensiv empfinde und genauso intensiv, wie ich lachen kann, so intensiv kann ich auch traurig sein. Ohne Grund... Einfach so, weil der Regen mich erdrückt, weil die Welt scheiße ist oder, weil der Sommer zu Ende geht...
Also muss ich damit leben, daß meine Psyche ab und zu verrückt spielt und ohne ersichtlichen Grund von hell auf dunkel schaltet? In meinem Kopf. Oder in meiner Seele? Herz? Keine Ahnung zum Teufel! Muss man sich damit abfinden? Braucht man das? Wenn man noch nie die Dunkelheit gesehen hat, weiss man die Sonne nicht zu schätzen - ist es das? Reicht diese Erkenntnis oder muss man immer wieder daran erinnert werden?
Und verdammt! Ich mag doch auch den Herbst. :) Und auch den Regen. :) Und die Dunkelheit. Ist es so, daß uns das, was wir mögen, auch traurig machen kann? Nur gut, daß es nicht ewig anhält... ;)
Keane - Bedshaped
Mittwoch, 5. September 2012
Jetzt auch noch in Deutsch
So! Liebe Welt, ich möchte mich hiermit bei allen Beteiligten und Unbeteiligten in aller Form entschuldigen. Es ist geschehen: Blog Nr. 2 ist da! :D
Die Idee spuckt schon seit mehreren Monaten in meinem Kopf herum. Es ist wie mit dem Facebook, erst ein polnisches, anonymes Profil, dann das Echte. So auch mit dem Blog: erst in Polnisch, jetzt (leider, leider, leider, was hat mich da nur geritten... ;P) auch noch in Deutsch. Braucht kein Mensch, es wird auch wahrscheinlich kein Schwein lesen und so wie ich mich und mein Leben kenne, werde ich manchmal keine Zeit haben, überhaupt zu schreiben. Es ist gerade so eine Phase vorbei. Ich hatte noch nicht mal Zeit, kurz auf meine Blogseite zu schauen, geschweige zu schreiben, aber was solls! Vielleicht wird ja jetzt alles gaaanz anders! ;) Man hat ja sonst nichts zu tun. Es gibt keinen vernünftigen Grund, um hier zu schreiben, es ist nur dieses Gefühl, daß ich das gerade machen möchte. Also los gehts! - es ist ein gutes Gefühl und Zeit habe ich zufälligerweise auch. Wer weisst, wie lange das anhält. Blog 2 - ich komme! :D
Der (oder das Blog...? verdammt, Tante Wiki ist sich da sogar unsicher! :D) erste Blog ist entstanden, weil es eine ganz tolle Möglichkeit war, und ist, die polnische Sprache zu erfrischen und anzuwenden. Diese habe ich über mehrere Jahre sträflich vernachlässigt, hatte aber meine Gründe und dazu stehe ich auch. Aber alles im Leben kommt irgendwie wieder, somit auch diese Sprache, die ja nun zu einem großen Teil zu mir gehört.
Zum Zweiten hatte ich die tolle Idee, in dem Blog hauptsächlich über den Tierschutz und über die - oft falsche - Einstellung der Menschen zu den Tieren, speziell zu den heißgeliebten Haustieren, zu schreiben. Nun ja, die Idee war grandios, lobenswert, vom ideellen Wert...! Oder zumindest nett gemeint. Allerdings hat sich mein Blog zu einem virtuellen Tagebuch entwickelt, was komisch ist, denn ich war noch nie ein Tagebuchschreiber. Fakt ist, es steht darin zu viel über mich und zu wenig über Tiere. Aber ansonsten ist das Projekt richtig gut angelaufen. :D Im Frühjahr kam mir dann der Gedanke: hmm... vielleicht jetzt ein Blog der anderen Utopia, der Echten, mit echtem Leben... Die Gedanken hat die Eine, wie die Andere gleich. Und im großen WWW ist doch Platz für uns alle. Unbegrenzt, sozusagen unendlich. Mit anderen Worten: es ist genug Platz für uns beide. ;D
Und außer der Sprache wird sich in diesem Blog nicht viel ändern. Die Posts werden nach Lust und Laune entstehen, unkontrolliert und ungeplant. Und natürlich wird es auch immer Musik geben, denn das ist so sicher wie das Amen in der Kirche: ein Tag ohne Musik ist ein verlorener Tag.
Keane... <3
Die Idee spuckt schon seit mehreren Monaten in meinem Kopf herum. Es ist wie mit dem Facebook, erst ein polnisches, anonymes Profil, dann das Echte. So auch mit dem Blog: erst in Polnisch, jetzt (leider, leider, leider, was hat mich da nur geritten... ;P) auch noch in Deutsch. Braucht kein Mensch, es wird auch wahrscheinlich kein Schwein lesen und so wie ich mich und mein Leben kenne, werde ich manchmal keine Zeit haben, überhaupt zu schreiben. Es ist gerade so eine Phase vorbei. Ich hatte noch nicht mal Zeit, kurz auf meine Blogseite zu schauen, geschweige zu schreiben, aber was solls! Vielleicht wird ja jetzt alles gaaanz anders! ;) Man hat ja sonst nichts zu tun. Es gibt keinen vernünftigen Grund, um hier zu schreiben, es ist nur dieses Gefühl, daß ich das gerade machen möchte. Also los gehts! - es ist ein gutes Gefühl und Zeit habe ich zufälligerweise auch. Wer weisst, wie lange das anhält. Blog 2 - ich komme! :D
Der (oder das Blog...? verdammt, Tante Wiki ist sich da sogar unsicher! :D) erste Blog ist entstanden, weil es eine ganz tolle Möglichkeit war, und ist, die polnische Sprache zu erfrischen und anzuwenden. Diese habe ich über mehrere Jahre sträflich vernachlässigt, hatte aber meine Gründe und dazu stehe ich auch. Aber alles im Leben kommt irgendwie wieder, somit auch diese Sprache, die ja nun zu einem großen Teil zu mir gehört.
Zum Zweiten hatte ich die tolle Idee, in dem Blog hauptsächlich über den Tierschutz und über die - oft falsche - Einstellung der Menschen zu den Tieren, speziell zu den heißgeliebten Haustieren, zu schreiben. Nun ja, die Idee war grandios, lobenswert, vom ideellen Wert...! Oder zumindest nett gemeint. Allerdings hat sich mein Blog zu einem virtuellen Tagebuch entwickelt, was komisch ist, denn ich war noch nie ein Tagebuchschreiber. Fakt ist, es steht darin zu viel über mich und zu wenig über Tiere. Aber ansonsten ist das Projekt richtig gut angelaufen. :D Im Frühjahr kam mir dann der Gedanke: hmm... vielleicht jetzt ein Blog der anderen Utopia, der Echten, mit echtem Leben... Die Gedanken hat die Eine, wie die Andere gleich. Und im großen WWW ist doch Platz für uns alle. Unbegrenzt, sozusagen unendlich. Mit anderen Worten: es ist genug Platz für uns beide. ;D
Und außer der Sprache wird sich in diesem Blog nicht viel ändern. Die Posts werden nach Lust und Laune entstehen, unkontrolliert und ungeplant. Und natürlich wird es auch immer Musik geben, denn das ist so sicher wie das Amen in der Kirche: ein Tag ohne Musik ist ein verlorener Tag.
Keane... <3
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