Es ist März, es ist Sonntag, ein arbeitsfreier Tag.... Zeit zum Auschlafen, zum Entspannen, zum Rumgammeln. Es ist ein gutes Gefühl, einfach nichts tun zu müssen, sonder nur das, was man selbst will. Die Sonne bringt den Frühling näher, auch wenn die Luft noch recht frisch ist. Für März ist es ein herrliches Wetter, die Sonnenstrahlen erwärmen die Seele und das Gemüt. Was für ein Glück hat man, wenn man das alles so unbeschwert geniessen kann...
Enrique Iglesias - Noche Y De Dia ft. Yandel, Juan Magan
Sonntag, 12. März 2017
Mittwoch, 1. März 2017
Netzfund
"Manchmal stehen wir im Niemandsland und bewegen uns weder vor noch
zurück. Neue Türen vor uns und alte Türen hinter uns. Doch wir wagen es
nicht, eine Tür zu schließen oder eine zu öffnen. Die alten Räume passen
zwar nicht mehr, sind zu klein, zu eng, zu staubig – doch haben wir
lange in ihnen gelebt. Die neuen Räume sind groß, hell, luftig,
herausfordernd, endlich authentisch und machen uns gerade deshalb Angst.
Vielleicht willst du dann lieber in deinem alten Zimmer sitzen bleiben, nicht weil du es magst, sondern weil du es kennst. Und du wünschst dir, die neue Tür würde sich von ganz allein in deinem alten Zimmer öffnen, damit du sitzen bleiben kannst in scheinbarer Sicherheit und dich noch ein wenig verstecken kannst, um alles Neue aus sicherer Entfernung erst einmal zu beäugen und auf Bequemlichkeit, Sicherheit und Unauffälligkeit zu testen. Doch es funktioniert nicht…
Du kannst keinen zweiten Schritt vor dem ersten tun. Wenn du etwas ändern willst, dann musst du etwas anders machen wollen. Wenn du etwas Neues beginnen willst, musst du etwas Altes beenden können. Wenn du etwas Aufregenderes willst, musst du auf Bequemlichkeit verzichten können. Wenn du Authentizität willst, musst du bereit sein, Wagnisse einzugehen. Wenn du ein neues Lüftchen in deinem Leben willst, musst du den alten Dunst hinter dir lassen können.
Also triff eine Entscheidung. Atme tief durch, stehe auf, verabschiede dich und verlasse den alten Raum. Schließe die Tür hinter dir und öffne eine neue.
Sei bereit für ein ganz neues Abenteuer."
(Gefunden im Netz, Verfasser ist mir leider nicht bekannt)
Mal wieder etwas, was passt. Etwas, womit ich mich seit Langem beschäftige und was ich von allen Seiten bestätigt bekomme. Jeder Text, jedes Bild, sogar jeder Mensch - alles, was mir momentan begegnet, bestätigt es aufs Neue: jede Veränderung liegt bei uns selber, in unserer Hand. Aber woran liegt es, dass man sich doch so schwer damit tut? Selbst, wenn man schon längst erkannt hat, dass etwas nicht gut für uns ist, selbst dann bleiben wir in diesem einem bekannten Raum sitzen. Weil es sicher ist? Weil wir es kennen? Weil es bequem ist? Weil wir feige sind?
Wo bleibt die Gier nach den schönen Dingen des Lebens? Hat der Mensch in seinem Wesen einen stärkeren Hang dazu, unzufrieden zu sein, sich selbst zu bestrafen, sich in der eigenen Entwicklung bremsen und behindern? Sind wir alle, im Grunde genommen, eine Art Märtyrer? Und wenn ja, warum sind wir das? Fällt es uns leichter, sich schlecht zu fühlen als zu geniessen? Damit man eine Ausrede hat für alles, was in unserem Leben falsch läuft? Vielleicht...
Tief in unserer Seele sehnen wir uns doch nach Genuss, nach Freude, Zufriedenheit, Wohlfühlen... Nach schönen Überraschungen, verrückten Momenten, nach sich-fallen-lassen und dem-Leben-hingeben....
Vielleicht liegt der Sinn des Lebens genau darin, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, diese Erkenntnis zu gewinnen, dass nicht alles schlecht ist. Und dass das, was uns unzufrieden macht, wir selber ändern können. Manchmal sofort, manchmal braucht es Zeit, aber es geht. Wo ein Wille, da ein Weg. Immer.
Enrique Iglesias ft. Descemer Bueno, Zion & Lennox - Subeme La Radio
Vielleicht willst du dann lieber in deinem alten Zimmer sitzen bleiben, nicht weil du es magst, sondern weil du es kennst. Und du wünschst dir, die neue Tür würde sich von ganz allein in deinem alten Zimmer öffnen, damit du sitzen bleiben kannst in scheinbarer Sicherheit und dich noch ein wenig verstecken kannst, um alles Neue aus sicherer Entfernung erst einmal zu beäugen und auf Bequemlichkeit, Sicherheit und Unauffälligkeit zu testen. Doch es funktioniert nicht…
Du kannst keinen zweiten Schritt vor dem ersten tun. Wenn du etwas ändern willst, dann musst du etwas anders machen wollen. Wenn du etwas Neues beginnen willst, musst du etwas Altes beenden können. Wenn du etwas Aufregenderes willst, musst du auf Bequemlichkeit verzichten können. Wenn du Authentizität willst, musst du bereit sein, Wagnisse einzugehen. Wenn du ein neues Lüftchen in deinem Leben willst, musst du den alten Dunst hinter dir lassen können.
Also triff eine Entscheidung. Atme tief durch, stehe auf, verabschiede dich und verlasse den alten Raum. Schließe die Tür hinter dir und öffne eine neue.
Sei bereit für ein ganz neues Abenteuer."
(Gefunden im Netz, Verfasser ist mir leider nicht bekannt)
Mal wieder etwas, was passt. Etwas, womit ich mich seit Langem beschäftige und was ich von allen Seiten bestätigt bekomme. Jeder Text, jedes Bild, sogar jeder Mensch - alles, was mir momentan begegnet, bestätigt es aufs Neue: jede Veränderung liegt bei uns selber, in unserer Hand. Aber woran liegt es, dass man sich doch so schwer damit tut? Selbst, wenn man schon längst erkannt hat, dass etwas nicht gut für uns ist, selbst dann bleiben wir in diesem einem bekannten Raum sitzen. Weil es sicher ist? Weil wir es kennen? Weil es bequem ist? Weil wir feige sind?
Wo bleibt die Gier nach den schönen Dingen des Lebens? Hat der Mensch in seinem Wesen einen stärkeren Hang dazu, unzufrieden zu sein, sich selbst zu bestrafen, sich in der eigenen Entwicklung bremsen und behindern? Sind wir alle, im Grunde genommen, eine Art Märtyrer? Und wenn ja, warum sind wir das? Fällt es uns leichter, sich schlecht zu fühlen als zu geniessen? Damit man eine Ausrede hat für alles, was in unserem Leben falsch läuft? Vielleicht...
Tief in unserer Seele sehnen wir uns doch nach Genuss, nach Freude, Zufriedenheit, Wohlfühlen... Nach schönen Überraschungen, verrückten Momenten, nach sich-fallen-lassen und dem-Leben-hingeben....
Vielleicht liegt der Sinn des Lebens genau darin, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, diese Erkenntnis zu gewinnen, dass nicht alles schlecht ist. Und dass das, was uns unzufrieden macht, wir selber ändern können. Manchmal sofort, manchmal braucht es Zeit, aber es geht. Wo ein Wille, da ein Weg. Immer.
Enrique Iglesias ft. Descemer Bueno, Zion & Lennox - Subeme La Radio
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